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Campingdorf in Bretagne - Le Domaine d'Inly

Camping Morbihan - Le Domaine d'Inly

La Mine d’Or und der traditionelle Fischerhafen Tréhiguier

Der Strand der Mine d’Or ist ein klassifiziertes Naturdenkmal mit Klippen in außergewöhnlichen Farben – von Gelb bis rotem Ocker – und ist geologisch einmalig in Europa.
Sie können Sie zu Fuß entdecken – oder vielleicht sogar mit dem Paraglider?

Der kleine Hafen Tréhiguier ist auf Muschelzucht spezialisiert und hat sich seit der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert wenig verändert.
Dort können Sie das Haus der Muschelzucht besuchen: das kleine Museum in einem ehemaligen Leuchtturm informiert über die Muschelzucht. In Pénestin gibt es etwa fünfzig Zuchtbetriebe. Die Zuchtbänke sind wahre Felder aus Pfählen und bei Ebbe sichtbar.

Die Vilaine-Mündung und das historische Roche Bernard

Im Hafen von Roche Bernard im Herzen der Vilaine Océane treffen See- und Flussschifffahrt aufeinander. Der Hafen kann über 500 Schiffe aufnehmen.
Die Wikinger haben ihn um 919 entdeckt, als sie die Mündung der Vilaine hinauffuhren. Ein geschichtsträchtiger Ort mit großem Bekanntheitsgrad.

La Roche-Bernard verdankt seinen Charme seiner langen Geschichte und der Vilaine, die die Landschaft der Region geformt hat. Hier erzählen die Steine Geschichten -
Wer sie zu hören versteht, wird unerwartete Geheimnisse erfahren.
Hören Sie hin und lassen Sie sich von der Flut den Fluss hinauf tragen.
Schauen Sie genau hin, und Sie werden die großen Stunden der Stadtgeschichte zu Zeiten der Barone und der Segelschiffe erleben.
Bürgerhäuser, alte Lagerhäuser und Salzspeicher sind Zeugen dieser Geschichte in den Gassen der Stadt.

Vannes und der Golfe du Morbihan

Vannes ist ein Yachthafen mitten in der Stadt – ein seltenes Privileg.
Im Zentrum des Golfe du Morbihan genießt es die Vorzüge seines milden und sonnenreichen Klimas.
Vannes ist außerdem eine Stadt der Künste und der Geschichte Kathedrale, Cohue-Museum, Stadtmauern und alte Waschhäuser sind Zeugen der reichen, 2000 Jahre zurück reichenden Vergangenheit.
Hier geht man gerne spazieren, und die Parks (Glashaus mit tropischen Schmetterlingen) sowie das Meer- und Tropenaquarium (Haie, Korallen…) geben ihrem Besuch ein exotisches Flair.

Der Golfe du Morbihan („kleines Meer“ auf Bretonisch) an der Atlantikküste des Armor hat dem Département seinen Namen gegeben.
Er ist wirklich ein kleines Binnenmeer, abgeschlossen von der circa 100 km² großen Halbinsel Rhuys.
Eine enge Passage mit heftiger Strömung stellt die Verbindung zum Meer her.
Man zählt 300 Inseln, etwa 30 sind bewohnt. Das milde sonnige Klima und die Schönheit der buchtenreichen Küste machen den Golfe du Morbihan zu einem beliebten Anlaufpunkt für Touristen.

Die Steinreihen von Carnac

Die 6000 Jahre alte megalithische Kultstätte von Carnac ist eine Hochburg der Vorgeschichte Europas.
Ihre etwa 3000 Menhire verteilen sich architektonisch angeordnet über 40 Hektar Fläche und 4 Kilometer Länge.
Carnac ist eines der ersten Zeugnisse monumentaler Steinarchitektur in Europa.
Das Gelände ist im Winter vom 1. Oktober bis 31. März für die Öffentlichkeit zugänglich und kann im Sommer nur im Rahmen einer Führung besucht werden.

Die Salzsümpfe von Guérande und die befestigte Stadt

Guérande ist eine mittelalterliche Stadt und noch immer von 1,434 km Wallanlagen umgeben.
Heute ist es zum einen berühmt für seine historischen Baudenkmäler und zum andern für die fast 2000 Hektar großen Salzsümpfe. Es ist als Stadt der Kunst und Geschichte zertifiziert und öffnet die Tore seiner mittelalterlichen Stadt…